StartseiteAikido?Aikido und Frauen

Aikido ein Frauensport?

Aikido ist zweifellos die Selbstverteidigungsmethode, die von seinem Wesen her den natürlichen Anlagen der Frau am meisten entspricht und weibliche Anmut zur Entfaltung bringt. Damit soll keineswegs einem überholten Frauenbild das Wort geredet werden; Schönheit, Anmut und Emanzipation sind ja keine Gegensätze!

Es gibt vieles, was Frauen am Aikido faszinieren kann: Die Drehschritt-Bewegung verleiht dem Aikido tänzerische Eleganz und Leichtigkeit.

Nicht die körperliche Kraft entscheidet, da Aikido mit der Kraft des Angreifers arbeitet. Frauen und Männer sind im Aikido gleichberechtigte Partner.

Die Aikido-Bewegungen sind natürlich, körpergerecht und gesundheitsfördernd. Falscher Ehrgeiz kann nicht aufkommen, denn Aikido ist wettkampf-frei. Selbst- verteidigung mit Aikido ist auf friedvolle Belehrung des Partners gerichtet, nicht auf Zerstörung.

Aikido ist ein Ganzkörpersport und strafft- daher die Muskulatur des ganzen Körpers - auch in Problemzonen. Wer es will, kann durchaus beim Aikido ein paar über- flüssige Pfunde verlieren. Weit wichtiger als die angeführten Punkte sind jedoch die seelisch- geistigen Grundlagen. Aikido folgt einem "Weg des harmonischen Geistes", und so ist es
in seinem Sinn nicht nur wirksame Selbstverteidigungskunst, sondern auch ein Weg zur positiven Kommunikation mit Menschen.

Ein Gegner soll nicht vernichtet werden, sondern nur belehrt werden, seine aggressive Kraft so ablenken, dass er seine destruktive Haltung ändert. Aikido ist auf diese Weise auch imstande, den Charakter des Menschen zum Positiven zu beeinflussen.

Und noch ein weiterer Grund, Aikido zu erlernen, sei hier mit den Worten des Aikido- Gründers angeführt: "Nicht zuletzt möchte ich auch das pure Vergnügen nennen, die Freude, welche die Ausübenden als kleine Kinder schon - und noch als 80-jährige am Aikido haben!"







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